Das große Geheimnis der Wiedergeburt

01 März, 2011

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Das große Geheimnis der Wiedergeburt

Paradies, Inkarnation oder Nirwana?

 

Die allermeisten, und darunter die mächtigsten Religionen der Erde, bauen auf einem unverzeihlichen Irrtum bzw. einer völlig unverantwortlichen Lüge auf: Sie machen ihren Anhängern weis, zu wissen, was nach dem Tod mit ihnen geschähe. Vor allem sollen alle Gläubigen in einen paradiesischen Himmel kommen oder ein völliges Nichts, ein Nirwana, und was der Zusagen mehr.

All diese Versprechungen, auch die christliche Todesüberwindung des Jesus am Kreuz sowie die Befreiung von Sünde und Schuld, stehen entgegen dem besseren Wissen zumindest von Oberen und Obersten der Religions-Hierarchien.

Wo soll der Himmel sein? Oben, oder wenn sich die Erde gedreht hat, unten? Doch was ist dort im Himmel? Abermilliarden von Sonnen und Planeten, Gasen, Novas, Schwarzen Löchern etc. Alles, nur kein Paradies im religiösen Sinne. Zudem ist es bereits paradox, wenn die einen Menschen jung sterben durch Unfall oder Krankheit, und dann sofort ins ewige himmlische Leben kämen, während andere ein schwieriges oder zumindest langes Leben haben, vielfach mit Siechtum und Beschwerden, sozial-familiären und ähnlichen Schwierigkeiten, bevor sie endlich in ihren Himmel dürfen.

Und was soll überhaupt nach dem Tod im Himmel abgehen?
Was soll man dort in der Ewigkeit tun? Ist die Erde oder ein anderer bewohnter Planet eine sinnvolle Vorbereitung auf den Himmel ? Was soll ein Erdenleben bedeuten, wenn im Himmel alles anders ist ? Und was passiert mit den Billionen von Menschen, die im Lauf von den Millionen Erdenjahren nicht in der „richtigen" Religion waren, geschweige denn nicht-religiös? Oder wie soll ein christlicher Gott oder die Götter anderer Religionen sich auf der Erde um die dortigen Völker und deren Streitereien und Problemen widmen, und gleichzeitig das letzte Atom im gesamten gigantischen Universum kontrollieren?

Was sind das überhaupt für Götter auf der Erde
, die gegen andere Menschengruppen und selbst Götter massive Schlächtereien veranstalten? Henker und Oberterroristen muß man sie nennen, und nicht in der Lage, auch nur eine Mücke, geschweige einen Menschen zu erzeugen. Nein, die Wirklichkeit sieht ganz anders aus, und viele Religions- und Staatsobere sowie Wissenschaftler wissen das, aber verheimlichen dieses Wissen. Für viele in gehobenen Positionen wäre es zudem sehr gefährlich, sich gegen religiöse Glaubensrichtungen zu stellen und die Wahrheit zu vertreten. Schon seit Jahrzehnten kann man unter Hypnose Menschen rückfragen und ihre Erlebnisse bis in die Kindheit und weiter in die Baby- und Embryonalzeit wachrufen.
Fragt man weiter zurück, wird man weiter fündig: Es kommen die Erinnerungen an ein, zwei, mehr und viele Vorleben. Viele Daten müssen und können dann nachrecherchiert werden, Amtsdaten, Orte, Namen, historische Gegebenheiten und Umstände, alte Fotos usw. Damit läßt sich klar ableiten und beweisen, daß der Mensch ständig wiedergeboren wird und auf diese Weise grundsätzlich ein ewiges Leben hat. Auf die weiteren Entwicklungsstufen im Laufe unzähliger Wiedergeburten soll hier nicht eingegangen werden, dazu gibt aus auch ausreichende Literatur.

(...)

030-033-Wiedergeburt_Seite_3Im Islam ist der Himmel Djanna (arab. „Garten“) das Paradies und der Aufenthaltsort der Auserwählten und der Guten nach dem letzten Gericht. Nur die für den Islam gefallenen Märtyrer Shahid gelangen sofort ins Paradies. Die islamische Vorstellung vom Himmel ist eine körperliche. Der Himmel ist danach ein Garten, der von Bächen durchzogen ist, in denen Wasser und Milch und Honig fließen. Er ist mit Teppichen und kostbaren Sesseln ausgestattet, schöne Frauen Huris und junge Knaben servieren erlesene Früchte und Geflügel. Der Himmel Djanna wird durch die Scheidewand Barjakh von der Hölle Djahannam abgetrennt.

Nirwna oder Nirvana
ist die Bezeichnung für das buddhistische Heilsziel, den Austritt aus Samsara, dem Kreislauf des Leidens und der Wiedergeburten (Reinkarnation) durch Erwachen (Bodhi). Das Wort bedeutet „Erlöschen“ (wörtlich „Ver-wehen“) und bezeichnet das Auslöschen aller mit der Vorstellung vom Dasein verbundenen Faktoren, wie Ich-Sucht, Gier, Anhaften usw. Das Leben ist nach buddhistischer Ansicht einer Münze vergleichbar: Die eine Seite ist Samsara (weltliche, relative Sicht), die andere ist Nirwana (überweltliche, absolute). Beide Seiten sind untrennbar miteinander verbunden. Nirwana ist kein Ort. Es ist kein „Himmel“ und keine greifbare Seligkeit in einem Jenseits. Nirwana ist ein Abschluss, kein Neubeginn in einer anderen Sphäre. Es ist ein Wechsel des Zustands, nach dem alle Vorstellungen und Wunschgebilde gleichsam überwunden und gestillt sind.

Auferstehung. Der Ausdruck wurde in verschiedenen Kulturkreisen der Antike für verschiedene religiöse Vorstellungen verwendet, die sich auf bestimmte Grundtypen zurückführen lassen:

  • im Zarathustrismus und später im Islam als leibliche Auferstehung aller Gestorbenen zu einem Endgericht Gottes über Böse und Gute (ethischer Dualismus)
  • im Hellenismus, Platonismus und Gnostizismus als Wiedervereinigung der durch den Tod zuvor vom Leib getrennten Seele mit ihrem nunmehr wiederhergestellten und nicht mehr verweslichen Leib. Diese Vorstellung kann sich mit älteren, ägyptischen oder fernöstlichen Gedanken einer Wiedergeburt oder Seelenwanderung verbinden. Sie setzt die Unsterblichkeit der körperlosen Seele voraus und begreift sie als den Wesenskern der Person und das Organisationszentrum des Leibes, das seine Vergänglichkeit überdauert.
  • im Judentum als göttliche Rettung der auserwählten gerechten Israeliten aus dem Tod bzw. aus Gottes Endgericht zu einem neuen Leben auf dieser Erde – oder als umfassende Neuschöpfung der Welt, die alle Lebewesen einbezieht und den Tod überwindet (Bezug auf die Idee der Gerechtigkeit Gottes und eschatologische Heilsgeschichte)
  • im Christentum als Vorwegnahme dieser Rettung aus dem Endgericht an der Person des Messias Jesus Christus, der zugleich der kommende Richter aller Lebenden und Toten ist und die kommende Auferstehung der Toten verbürgt (christologische Endzeiterwartung). Anders als in den von griechischer Mythologie und Philosophie geprägten Vorstellungen war schon der jüdische, erst recht der urchristliche Auferstehungsglaube ursprünglich nicht von einem Leib-Seele-Dualismus bestimmt, sondern konnte das jenseitige Schicksal des einzelnen nicht vom Heil des Gottesvolks, aller Menschen, ja der ganzen Welt lösen. Das neue Leben ist daher in den späteren nachexilischen Texten der Hebräischen Bibel keine Rückkehr in das alte, durch den Tod bedrohte endliche Dasein, sondern ein Leben, das den Tod nicht mehr kennt. ...
 

Den vollständigen Artikel finden Sie in der Ausgabe Mythen & Mysterien 2 / 294

 

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