Schlafstörungen bei einem Kleinkind

11 August, 2011

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Schlafstörungen bei einem Kleinkind

Ein Artikel von Hans Kauer

Wie dies heute so üblich ist, beginnt der erste Kontakt mit hilfesuchenden Personen meistens über das Telefon, so ist es auch bei Radiästheten.Am Abend des 3. Dezember 1993 klingelte mein Telefon, eine Frau bat mich um Hilfe. Die junge Mutter hatte ein damals acht Monate altes Baby, Pascal, und konnte keine Nacht mehr durchschlafen.

medi12-schlafOffensichtlich sah sie auch dementsprechend mitgenommen und abgekämpft aus, denn eine Freundin hatte sie gefragt, was denn mit ihr los sei, und sie erzählte ihr die ganze Geschichte von Pascal.

Diese Freundin empfahl ihr sofort, das Bett wegen eventuell vorhandener Wasseradern zu verstellen. Eine andere empfahl ihr einen Spiegel unters Bett zu legen. Das Bettchen wurde sogar dreimal verschoben, aber der Zustand verschlechterte sich zusehends. Eine weitere Frau hat ihr die Adresse eines guten Kinderarztes angegeben, welcher aber auch nicht weiterhelfen konnte.

Zum Glück traf die stark mitgenommene Mutter eine weitere Freundin, der sie auch erzählte, daß sie keine Nacht mehr durchschlafen kann, weil der kleine Pascal in einer Stunde zwei- bis dreimal so laut schreit, daß sie ihn herumtragen muß! Die Freundin empfahl ihr, einen geo- und elektrobiologischen Berater zu bestellen. Wo gibt es denn so einen? Da gab ihr die Freundin, bei welcher ich vor Jahren war, meine Telefonnummer. Nach dem Anruf war ich sofort am nächsten Tag bei ihr, um den Fall zu untersuchen. Mit offenen Armen wurde ich von dem jungen Ehepaar empfangen.

Wie fast immer (sofern das möglich ist) hat auch diese Untersuchung (Mehrfamilienhaus) vor dem Haus begonnen, ohne zu wissen, wo der Schlafraum vom Pascal ist. Ich fand zwei Wasseradern, die ich sofort an der Hauswand markierte.
Nach dieser äußeren Untersuchung kam nun die Untersuchung im Wohn und Schlafraum. Der Schlafplatz, das Laufgitter und der Eßplatz von Pascal waren genau auf der vor dem Haus gefundenen Störzone. Am letzten Platz sind zusätzliche Störungen wie Hartmann-Gitternetzkreuzung und elektrische und elektromagnetische Felder vorhanden. Dieser Platz wurde zusätzlich durch den Boiler, welcher ab 22 Uhr aufheizt, noch stärker durch elektrische Felder belastet.
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Pascals Schlafstelle wurde nach einigen Überlegungen verlegt, in einen anderen unbelasteten Raum. Das Laufgitter wurde ebenfalls verschoben und das Resultat wurde mit Schreiben vom 19. Dezember 1993 wie folgt bestätigt: „Lieber Herr Kauer, wir wollen uns einfach nochmals ganz herzlich bedanken, daß Sie uns geholfen haben. Wir haben das Kinderzimmer umgestellt, das Laufgitter in die Mitte der Stube gebracht und unser Pascal (jetzt 9 Monate alt) ist ein ganz anderer Bub und schläft oft durch. Wenn ich an die Zeit vorher denke, so frage ich mich, wie wir das durchstehen konnten. Übrigens – es hat sich von der ersten Nacht an gebessert.

Daß auch in diesem Fall der Spiegel unterm Bett, wie eine Freundin der leidenen Mutter empfohlen hatte, keine Wirkung zeigte, ist absolut klar. Nur das Verstellen des Bettes auf einen neutralen, unbelasteten Platz ist das auf die Dauer wirksamste und billigste Mittel. Aufgrund der zunehmenden Verunsicherung der Bevölkerung ist es nicht verwunderlich, daß immer mehr Abschirm- und Entstörgeräte gegen Erdstrahlen angeboten und teuer verkauft werden. Auch wenn ihre Wirkung von manchen Wünschelruten-Gehern bestätigt wird, muß hier festgestellt werden, daß der Kauf nicht sinnvoll ist, weil eine Schirmwirkung objektiv nicht meßbar und subjektiv im Doppelblindversuch auch von guten Wünschelrutengängern nicht nachgewiesen werden konnte. Theoretisch können darüber hinaus physikalische Abschirmmaßnahmen ohne Kenntnis der physikalischen Natur der Erdstrahlen nicht abgeleitet werden. Die angebotenen Entstörgeräte beruhen meist „auf jahrelanger persönlicher Erfahrung und Intuition“ des Erfinders. Wichtige Voraussetzung für die Wirksamkeit ist stets, daß das Gerät nicht geöffnet werden darf.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie in der Ausgabe Medizin 12 / 302

 

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