Die Grundlagen der Homöopathie

08 März, 2012

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Die Grundlagen der Homöopathie

Von Metaphysik, Mystik, Alchemie, Quanten, energetischer Medizin bis zum modernen Wissenschaftsbild

von Dr. Dr. Klaus Zak

Die Diskussionen über ein neues „Weltbild“ der Wissenschaften haben hinsichtlich der Phylo- und Ontogenese der Menschheit durch neue Entdeckungen auf der Basis privater Wissenschafts-Ausstellungen bahnbrechende Erkenntnisse freigesetzt. Es geht um die Wissenschaftsausstellung von Klaus Dona aus Wien, der in mühevoller Arbeit zahllose Beweise einer „Neuen Wissenschaft“ aus allen Kontinenten zusammengetragen und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat.

313-31-2Wir müssen im Gesamtkontext des Themas drei Aspekte differenzieren. Einerseits geht es darum, diese neuen Erkenntnisse in das „Science-Gebäude" zu implantieren. Zweitens: die bestehenden Wissenschaftsstandards durchaus zu akzeptieren, soweit sie von der Wissenschaftstheorie her korrekt sind und in der Praxis bestand haben. Drittens: Konzepte einer Neuen Wissenschaft im Sinne der immateriellen, spirituellen Kausalität zu entwickeln, die letztlich der Ur-Grund unserer Betrachtungen von Wissenschaft überhaupt sind.

Die „Neue Medizin“ des 21. Jahrhunderts ist in der Feinstofflichkeit begründet und vom Prinzip her ist von den kosmischen Grundgesetzen auszugehen: Alles, was auf der materiellen Ebene sichtbar ist, ist geistig vorweggenommen. Krankheit besteht lange auf der geistigen Ebene bevor sie sich materiell sichtbar durch physische Veränderungen im Körper eines Menschen manifestiert. In diesem Sinne gilt es in der Heilkunde folgende drei Pfeiler „wirklicher sinnvoller Behandlung“ zu verstehen und in der Anwendung umzusetzen:

  1. Das Schicksal einer förderlichen Medizin muß das Primat der Holistik akzeptieren (Heilen aus dem geistigen Sein, Konzepte der Schwingung, Resonanz, Affinität, Spiritualität etc.).
  2. Energetisch-materielle Heilung verwendet im wesentlichen feinstoffliche Behandlungsmethoden (Homöopathie, Orthomolekularmedizin, Osteopathie, TCM etc.).
  3. Die Schulmedizin ist notwendig, aber sie ist im Prinzip erst die „letzteMöglichkeit“, wenn es schon zu materiellen Folgen im Körper gekommen ist (fachspezifische Befunderhebung, Diagnostik, bildgebende Verfahren, Allopathie, Operationen).

Die Grundlagen müssen auf allen drei Ebenen (Osteopathie-Schulmedizin-Homöopathie) dann in einer sinnvollen Resonanz zu der Erkrankung des Patienten stehen, um Heilung zu bahnen. Alle medizinische Maßnahmen haben ja ohnehin den Sinn, die Heilungskraft des Menschen zu unterstützen, wobei die Heilung und Gesundung selbst im Kranken allein entsteht. Dies kann man immer wieder entdecken, wenn beispielhaft Antibiotika nicht mehr helfen oder bei unheilbaren Erkrankungen es dann wundersam doch zur Ausheilung kommt.
313-30-1Die mangelnde Achtung vor der Schöpfung scheint ja auch immer neue „Unheilbarkeiten“ zu kreieren. Die lineare eindimensionale Wissenschaft führt immer mehr in eine Sackgasse. Auch das lineare Denken des Individuums und eine rein irdische Beweisführung in der Homöopathie sind eindeutig unzureichend bzw. unzulässig, weil sie den doppel blind und Dreifach-Taub-Ansatz in Richtung des geistig-seelischen immer wieder vernachlässigen.

Nach A.E. Waite kann die Erschaffung der vollkommenen Gesundheit eines Menschen nur in Entsprechung zu einer Entwicklung erreicht werden, die ewigen gültigen Lebensgesetzen entspricht. Es muß sich hierbei eine physische Schönheit in Übereinstimmung zur psychischen entwickeln.

313-30-2Eine vollkommene Wissenschafts-Medizin impliziert auch die Entwicklung der höheren Moral und Erkenntnis. Krankheit ist ein Individuationsprozeß und unterliegt auch hierin den Gesetzen unseres All-Seins, welches seine Manifestationen aus den Prinzipien der Hermetik findet. Dies gilt gleichermaßen für den Mediziner bzw. medizinischen Forscher, den Therapeuten wie für den zu Heilenden. Allgemein gilt dies Prinzip in allen Wissenschaftsbereichen. ...

 

Den vollständigen Artikel finden Sie in der Ausgabe Medizin 14 / 313

 

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