Pharmaka als Waffe gegen die kommenden Generationen ...

11 November, 2011

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Pharmaka als Waffe

gegen die kommenden Generationen

Über den Kinder-Mißbrauch durch die Psychatrie!

Ein Artikel von Andreas Popp

Wußten Sie eigentlich, daß allein in Deutschland ca. 100.000 Kindern psychiatrische Stimulanzien verschrieben werden? Weltweit sollen es über 17 Millionen Kinder sein! Willkommen bei einem weiteren Thema, welches sich aus dem Geldsystem und dem des Bodenrechtes ergibt.

Die pharmazeutische Behandlung von Kindern (natürlich auch von Erwachsenen) ist ein Milliardengeschäft, um das Bruttoinlandsprodukt in Anbetracht der ständig wachsenden Geldmenge der Nichtdeckung anzupassen. Ich kann hier nur wieder auf mein Buch „Der Währungs-Countdown“ verweisen, in dem ich diese Zusammenhänge ausführlich beschrieb.

Die aktuelle Finanzkrise (so nennt man das ja offiziell) läßt die ungedeckte Geldmenge nahezu explodieren, was zwangsläufig weltweit zu den komplett absurden Konjunkturmaßnahmen führt (in Deutschland z.B. die Abwrackprämie usw.).

309-26-1Die US-Regierung soll in Anbetracht der Gewalt- Eskalation an vielen Schulen empfohlen haben, über 50 Millionen Kinder auf psychische Krankheiten zu untersuchen. Könnte da eine Erweiterung des Pharma-Marktes vorbereitet werden?

Laut dem Robert- Koch-Institut mißbrauchen ca. 2,3 Millionen Jugendliche regelmäßig Psychopharmaka. Könnten das die Folgen vom „Ritalin“ sein, welches man schon jungen Schülern verabreicht, die angeblich hyperaktiv sind?

Nun spricht man über „präventive Maßnahmen“ schon bei kleinen Kindern, was immer das zu bedeuten hat. Mir persönlich waren viele Psychiater und Therapeuten oft sehr suspekt, aber ich will damit keine Vorurteile schüren, sondern nur mein persönliches Empfinden zum Ausdruck bringen. Wenn ich allerdings in (wenn auch von uns nicht überprüften) Studien lese, wie viele Therapeuten ihre Patienten allein sexuell mißbrauchen, wird mir übel. Mit sogenannten Krankheitsbildern, wie „masochistischer Persönlichkeitsstörung“ (wer auch immer diese Begrifflichkeit erfand) könnte man Vergewaltigungsspuren auch als „Eigenverletzung“ deklarieren. Diese Möglichkeit kam mir beim Lesen spezieller Psycholiteratur…

Wie schnell erholt sich ein mißbrauchter Mensch eigentlich von dieser furchtbaren „Erfahrung“, bzw. kommt man überhaupt jemals darüber hinweg?
Sind die Ursachen der geistigen Störungen nicht viel einfacher zu erklären, als man es in der Symptom-Diskussion versucht?

Wer finanziert eigentlich die vielen Psychiater und deren Ausbildung, die Menschen mit „erdachten“ Diagnosebegriffen für „krank“ zu erklären? Die Vermutung liegt nahe (und dazu gibt es auch eine Menge Hinweise z.B. in Form von Abrechnungskalkulationen der Behandlungskosten), daß die Pharmaindustrie nicht selten über „Kontakter“ mitwirkt, wenn selbst junge Menschen mit „Stimmungsstörungen“ oder „mentalem Trauma“ behandelt werden sollen.

Solche „Krankheiten“ lassen sich natürlich schlecht wissenschaftlich durch eine Differentialdiagnose (Bluttest usw.) ermitteln, sondern beruhen vor allem auf psychoanalytischen Einschätzungen. Für mich ist die gesamte Situation mittlerweile durchschaubar, aber ich kann natürlich nur für mich sprechen: Fast alle Menschen haben Angst vor der Verelendung (zumindest latent), sprich vor der Zukunft. Sie ziehen sich innerlich oft zurück und vereinsamen, da sie das Gefühl haben, den anderen würde es besser gehen. Gerade Kinder und Jugendliche trauen sich nicht, ihre diffuse Angst zu artikulieren, denn das ist ja „uncool“.

Die Verblödungs-Sendungen im TV verstärken diesen Prozeß aus meiner Sicht. Wichtig ist, wer Superstar wird, aus einem Container rausfliegt oder sich bei Chirurgen „verschönern“ läßt, bis alle Teilnehmer medienwirksam voller Emotionen in Tränen ausbrechen inklusive der zutiefst gerührten Zuschauer.309-26-2

Die meisten Menschen entsprechen aber eher nicht diesem stumpfen Wahn der „Vorzeigejugend“ und zerstören sich langsam aber sicher selbst durch die „produzierten“ Komplexe, die nicht selten im Suizid münden oder als Amoklauf in einer Schule. Durch diese perfide mediale Welt wurde der Kontakt zur Natur und zur eigenen Spiritualität längst verloren – aber eben nicht bei allen. Darum schreibe ich ja diesen Text und ich denke nicht ans Aufgeben, es sei denn man…(!?!) – aber an diesen eventuellen Druck will ich jetzt nicht einmal denken.

Ich vermag mir gar nicht vorzustellen, was passiert, wenn die heutigen pharmazeutisch behandelten Kinder irgendwann die Universitäten besuchen und dann diese „Gesamtordnung“ weiterführen sollen. Schon heute ist deutlich erkennbar, wie viele junge Wissenschaftler durch die Uni-Manipulationen oft völlig irrsinnige Dinge behaupten, die sie lernen mußten, als man sie durch den Verbildungsfleischwolf drehte. Universal- Gelehrte, auf die wir in unserer Geschichte mit Stolz zurükkblicken können, gibt es heute meist nur noch bei Autodidakten zu finden, die sich jenseits der Uni-Formierung persönlich entwickelt haben.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie in der Ausgabe Medizin 13 / 309

 

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