Die dahinsiechende BRD

24 September, 2012

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Die dahinsiechende BRD

Sprengstoff an den Fundamenten

Ein Artikel von Anton Tewes und Ingrid Schlotterbeck

Douglas Dietrich ist ehemaliger Bibliothekar und Aktenvernichter beim Militär. Er verfügte bis zu seinem Rücktritt über eine sehr hohe Sicherheitsfreigabe zu geheimsten Unterlagen. Seine Notizen über von ihm selbst vernichtete Unterlagen sind wie Sprengstoff an den Fundamenten der dahinsiechenden BRD. Seine Aussagen ergänzen in idealer Weise den Artikel „Deutschlands fehlender Friedensvertrag“ in Magazin 2000plus Nr. 312 „Extra 11“.

Dietrichs Aussagen mögen für unvoreingenommene Leser rechtsradikal erscheinen, dennoch stellen sie vor dem Hintergrund seiner Kenntnis hochgeheimster Unterlagen die offizielle Geschichtsschreibung nicht nur in Frage, sondern führen diese gar ad absurdum. In diesem Zusammenhang stellt auch der als Satire zu bezeichnende Kinofilm „Iron sky“ (gleich „Eiserner Himmel) einen weiteren Aspekt öffentlicher Diskussion dar: Warum wird gerade dieser Film der vom Mond zurückkehrenden Nazis im Jahre 2012 der nichtsahnenden Bevölkerung präsentiert?

Und warum kämpft Indiana Jones auf der Suche nach dem Gral in den 90er Jahren noch gegen Nazis? (Es ist durchaus bekannt, daß die genannte Szene 1938 spielt, aber wir wollen doch darauf hinweisen, daß die USA ca. 100 Kriege seit 1945 führte.) Douglas Dietrich bezeichnet die militärische Situation der USA zu Beginn des Jahres 1945 als relativ hoffnungslos, da sie an zwei Fronten diesen Krieg nicht gewinnen konnten. Die Japaner verfügten über scheinbar unerschöpfliche Reserven an Soldaten, und mit der Ardennenoffensive führte das Deutsche Reich die Streitkräfte der USA zu Beginn der Offensive regelrecht vor.

Die schwierige Situation der USA spiegelt sich auch in der Affäre um Bari im italienischen Apulien: Nach der Landung der Alliierten auf Sizilien war die Geschwindigkeit des Vormarsches sehr unbefriedigend, die militärische Führung befahl den Einsatz von biologischen und chemischen Waffen gegen das Deutsche Reich, dessen Geheimdienste Wind bekamen von der Landung von ca. 20 amerikanischen Schiffen. Der Bombenangriff deutscher Sturzkampfbomber wurde aus militärischer Sicht ein großer Erfolg, doch für etwa 300.000 Menschen in und in der Umgebung von Bari bedeutete das Bombardement den sicheren Tod.

In dieser neuralgischen Situation begannen – der Öffentlichkeit nie eingeräumte – geheime Konsultationen der USA mit den Achsenmächten. Das Ergebnis dieser Gespräche führte zur Kapitulation der Wehrmacht auf Bitten der USA hin. Weder das Deutsche Reich noch die Luftwaffe, die Marine oder die SS haben bis heute kapituliert – gegen freien Abzug der Führung des Dritten Reiches nach Argentinien und Bereitstellung fortgeschrittener Technologie an die USA in Form von Atombomben, Raketen- und Strahltriebwerkstechnologie und Flugscheibentechnik. Auf den größten Patentraub der Geschichte soll an dieser Stelle nicht eingegangen werden. Dietrich betont den deutschen Entwicklungsvorsprung in bezug auf den von Konrad Zuse erfundenen Computer und den hohen militärischen Wert desselben. Den USA waren die Pläne zur Umsetzung des Baues einer Mondstation von Neuschwabenland ausgehend sehr wohl bekannt, die Durchführung der Operation Highjump war im weitesten Sinne eine Überlebensfrage für die USA, die sich des Vorsprunges deutscher Technologie sehr wohl bewußt war. Insgesamt nahmen ca. 8.500 US-Soldaten an der Operation Highjump teil, ca. 3.500 Soldaten verloren ihr Leben, mehrere Schiffe wurden versenkt. Der vorzeitige Abbruch der Operation Highjump war also real eine Flucht und der Beginn des Flugscheibenkrieges mit den Reichsdeutschen, bei dem verschiedene fortgeschrittene Flugkonstruktionen zum Einsatz kamen, u.a. Flügelradhubschrauber. Zwischen 1947 und 1958 verloren etwa 2.000 amerikanische Piloten ihr Leben im Kampf gegen einen scheinbar vollkommen überlegenen Feind.

In der gescheiterten Operation Highjump mag auch ein Grund liegen, daß die USA vier Jahre benötigten, um den Deutschen ein Grundgesetz aufzuwingen bzw. anzubieten. Anderweitig fällt es schwer, einen Grund für vier Jahre Besatzungsrecht anzugeben. So erscheint es nicht gerade verwunderlich, daß die USA nach einer absoluten und nachhaltigen Lösung des Problemes am Südpol suchten, das als große Bedrohung für die Nationale als auch die Internationale Sicherheit wahrgenommen wurde.

Eine solche Lösung schien Nicholas Christofilos anzubieten. Seine Überlegungen und Berechnungen sahen die Zündung einer oder auch mehrerer Atombomben vor, die einen Gürtel stark erhöhter Strahlungsintensität sowie einen gewaltigen elektromagnetischen Impuls schaffen könnten, der das gesamte reichsdeutsche Weltraumprogramm inklusive möglicher Vergeltungsschläge zunichte machen könnten. Diese Überlegungen führten 1958 mit der Zündung dreier Atombomben zur Operation Argus, zur Beendigung des „Deutschen Weltraumprogrammes“, und zu den zuvor genannten UN-Resolutionen zur friedlichen Nutzung des Weltraumes, der friedlichen Nutzung der Antarktis und zur allgemeinen Abrüstung.

Dietrich weist eindringlich auf die besondere Rolle der Vereinten Nationen hin, sie wurden auf dem Militärstützpunkt Presidio als Kriegsorganisation gegründet und dienten zur Koordination aller Partisanen- und Widerstandsarmeen in von Achsenmächten besetzten Ländern. Aus Artikel 42 der Charta der UN geht dieser Umstand zweifelsfrei hervor. Douglas Dietrich betont, daß Deutschland sehr wohl einen Friedensvertrag hat – mit den UN seit 1992! Er weist darauf hin, daß auch der Vietnam- und Koreakrieg vom UN-Stützpunkt Presidio aus geleitet wurden, wie auch der Atlantik- und der Pazifikkrieg. Dieser Atomangriff der USA scheint sehr erfolgreich verlaufen zu sein – und die Reichsdeutschen ziehen sich in das Unterland zurück, besser bekannt als die Hohlerde. Dietrich führt keinerlei Argumente an, die für einen reichsdeutschen Vergeltungsschlag nach 1958 sprechen.

Die Atombombe wird auch an anderer Stelle von Dietrich genannt. Seinen Ausführungen zufolge wurde diese von deutschen und japanischen Forschern vor Kriegsende in dutzendfachem Umfang gebaut und zweimal gegen die Sowjetunion eingesetzt. Zunächst stoppten Deutsche den sowjetischen Vormarsch 1944 im Kurland mit einer Atombombe, im August 1945 stoppten die Japaner die sowjetische Annexion Südkoreas. Gemäß den Aussagen von Dietrich waren die Landungstruppen der USA mit Geigerzählern ausgestattet, da die Militärführung der USA sich der Risiken der Landung sehr wohl bewußt war. Den Ausführungen von Dietrich zufolge war der „Kleine Junge“, besser bekannt als „Little Boy“, eine deutsche Atombombe, die von den USA gegen Japan eingesetzt wurde. Ist hiermit dieses Kapitel abgeschlossen? Nein, keineswegs. Im August 2012 meldet Sorcha Faal (www.whatdoesitmean. com) die Festnahme eines deutschen Militärangehörigen in der US-Station Ramstein. Dieser habe geheime Unterlagen eingesehen und wisse von einem geheimen gemeinsamen Pakt der USA mit den Reichsdeutschen, um gemeinsam die Vorherrschaft auf diesem Planeten zu erringen. Sollte ein neues Kapitel deutsch-amerikanischer Freundschaft aufgeschlagen werden, welches nicht auf totaler Ausplünderung und Vernichtung beruht? Seinen Ausführungen zufolge führten die Reichsdeutschen jahrelang Handel mit den Amerikanern in bezug auf diverse „Seltene Erden“ wie Coltan und Tantal im Tausch gegen Nahrungsmittel und Nylonstrümpfe!

Die Z3 – der erste funktionsfähige programmierbare Computer der Welt.

1941 baute Konrad Zuse in den Räumen seines Ingenieurbüros die Z3. Es war ein vollautomatischer, in binärer Gleitkommarechnung arbeitender Rechner mit Speicher und einer Zentralrecheneinheit aus Telefonrelais. Die Z3 gilt heute als erster funktionstüchtiger Computer der Welt.

Eine Notiz Zuses aus dem Jahr 1942 zu möglichen Anwendungsfeldern des Rechners nennt unter dem Stichwort „Verwandtschaftslehre“ die Möglichkeit „Verwandtschaftsbeziehungen von zwei beliebigen Menschen A, B zu berechnen“. Praktische Bedeutung sah er in der „systematischen Rassenforschung, Ahnenforschung und als Unterlage für die Vererbungslehre“. Das Gerät wurde praktisch zur Berechnung einer komplexen Matrix eingesetzt, die zur Untersuchung des Flügelflatterns, das zum Absturz zahlreicher Flugzeuge geführt hatte, benötigt wurde.

Nachdem das Original am 21. Dezember 1943 bei einem Bombenangriff zerstört wurde, befindet sich ein funktionsfähiger Nachbau im Deutschen Museum in München. Für die Henschel-Flugzeug-Werke entwickelte Konrad Zuse die fest programmierten Spezialrechner S1 (1942) und S2 (1943) zur Flügelvermessung der Henschel-Gleitbombe Hs 293. Dabei kam ihm die Idee, das Ablesen der Meßuhren zu mechanisieren. Die dafür gebauten Meßgeräte waren die ersten Analog-Digital-Wandler.

1944 verwirklichte Zuse in einem ausgelagerten Werk der Henschel-Flugzeug-Werke in Warnsdorf im Sudetenland die erste Prozesssteuerung per Computer. Auch die Weiterentwicklung der Z3 wurde von der Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt gefördert. Es handelte sich wieder um einen aus Relais aufgebauten elektromechanischen Rechner. Bis dahin waren alle Rechner mit dem Anfangsbuchstaben Z wie „Zuse“ benannt worden.

Ein Mitarbeiter kam auf die Idee, das Gerät als V4 zu bezeichnen, um damit zu suggerieren, es handele sich wie die V1 und V2 um Vergeltungswaffen. Unter dieser Tarnung war es möglich, gegen Kriegsende einen Transport nach Göttingen zu organisieren, wo die Z4 im März 1945 in der Aerodynamischen Versuchsanstalt des KWI für Strömungsforschung fertiggestellt wurde.

Den vollständigen Artikel finden Sie in der Ausgabe EXTRA 12 / 325

 

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