Wirtschaft Macht Politik 36 - Editorial

14 Juli, 2011

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Ausgabe 36

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am 23. September startete ich bei leuchtend blauem Himmel im Norden von Berlin meine Reise gen Süden. Die ersten Hinweise auf Sprühflugzeuge zeigten sich in Form von langen, sich in die Breite ausdehnenden Nicht-Kondenzstreifen, mittlerweile als Chemtrails bekannt. Die Zunahme der Flugbewegungen – dieser Art – war so massiv, und setzte sich bis zur Grenze nach Österreich fort, so dass der Himmel im Süden nun gegen Abend in eine milchig-trübe Dunstfläche verwandelt worden war.

Parallel zu den Beobachtungen kamen die stündlichen Wettermeldungen im Radio, die für das Wetter ab dem 24. September Regen und erhebliche Temperaturrückgänge vorhersagten. Genauso traf es dann auch ein. Diese Tatsachen sind nun bereits seit Jahren zu beobachten. Erklärungen wie Einsatz gegen die Klima-Erwärmung, jetzt umbenannt in Klima-Veränderung, greifen nicht. Anzeigen bei Gerichten greifen nicht.

Was will man eigentlich erreichen? Wer will was erreichen?

Die Kosten für Treibstoff und der Einsatz von den unzähligen Flugzeugen muß doch in einem Verhältnis stehen, das es Wert zu sein scheint, diese Kosten zu tragen, also auch für die versprühten Chemikalien unterschiedlicher Zusammensetzung.

Es wäre sehr interessant, wenn Sie liebe Leser Ihre Erfahrungen und Folgerungen mir mitteilen würden. Gibt es jemanden der etwas über die Kosten weiß? Hat jemand vielleicht Kostenschätzungen betrieben?

Vielleicht gehören die permanenten Sprühaktionen, die ja überall in der Welt zu beobachten sind, zum großen Plan. Wenn man auf das Wetter Einfluß nimmt, dann hat das natürlich auch Einfluß auf Menschen, Tiere und Pflanzen.

Kennen Sie die „Agenda 21“? Sind Chemtrail-Aktionen vielleicht Teil dieser Agenda. Bereits im Juni 1992 wurde auf einer UNO-Tagung in Rio de Janeiro die „Agenda 21“ von 180 Staaten dieser Erde, als Strategiepapier für das 21. Jahrhundert verabschiedet. Langfristig sollen die Staaten ihre Eigenständigkeit verlieren, die NGO´s (Nicht-Regierungs- Organisationen), also undemokratisch handelnde Personen und Organisationen bestimmen die Geschicke der Menschen weltweit. Das geschieht in dem sich die Nationen der UNO unterwerfen sollen oder unterworfen werden, das geschieht ganz subtil, da die Presse kaum über die Hintergründe und wahren Ziele der „Agenda21“ berichtet oder berichtet hat. Die „Agenda21“ greift mit Arbeitsgruppen bis in die kommunale Politik und Wirtschaft ein und wird als Segen für die Menschen in den Regionen dargestellt.

Die wirklichen Ziele, wir betrachten die beiden Seiten einer Medaille, lesen Sie demnächst ausführlich und verständlich im Magazin2000plus.

Ihre
Ingrid Schlotterbeck
Oktober 2010


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