Medizin 14 - Editorial

10 Februar, 2012

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Ausgabe 14

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

obwohl uns und Ihnen die Medien, jedenfalls die mainstream-medien, immer wieder erklären wie gut es uns allen geht, die Zahl der Arbeitslosen sinkt, die Vollbeschäftigung steigt, der Export boomt (wo eigentlich außer in der Automobilindustrie?) nimmt die Verschuldung der Staaten, der Unternehmen, der Privathaushalte immer weiter zu. Die Krankenkassen sparen, indem Sie Leistungen verweigern, oder mit der Kostenübernahme am liebsten so lange warten, bis die Behandlung, die Operation etc. hinfällig geworden ist. Sie wissen schon was ich meine.

Da bleibt doch nur die Wahl nach kostengünstigen, bezahlbaren und wirkungsvollen Behandlungsmethoden, möglichst mit Naturheilmitteln. In dieser Ausgabe des Magazin2000plus „Medizin“ und den folgenden biete ich Ihnen ein Forum aus dem Sie mit den Nachrichten vom und für das ZDN viele persönliche Erfahrungen machen können Worauf Sie auch achten sollten, wenn der Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker erforderlich scheint finden Sie in ausgesuchten Berichten die das ZDN im Laufe seines mehr als 30jährigen Bestehens zusammengetragen hat.

Wie gewohnt finden Sie darüber hinaus Berichte von Therapeuten, die sich nicht nur oder sogar nicht mehr mit der Schulwissenschaft auseinandersetzen sondern über ihre Erfolge mit Alternativen belegen können.

Da, wie Sie wissen, die Medizin nur ein Teil des Ganzen ist sind die Entwicklungen in diesem Bereich natürlich auch in wirtschaftlichen und politischen Zusammenhängen zu sehen. So wird seit ewigen Zeiten nicht der Gesundheit das Wort geredet, sondern die Pharmaindustrie bestimmt was der Gesundheit dienlich sei. Oft unterstützt von der Politik, dank der Lobbyarbeit, die wirklich effizient ist. Wenn dann das Geld des Staates (ist doch eigentlich unser Geld, dass treuhändisch verwaltet werden müsste) knapp wird, dann werden Sie ob Privat- oder Kassenpatient zur Kasse gebeten.

Wer hier aufklären will wird verfolgt, diffamiert, oft seiner Existenz beraubt.

Schreiben oder mailen Sie uns Ihre Erfahrungen, wir werden diese öffentlich machen und können so ein wenig helfen die Missstände zu lindern.

Schauen wir mal was die gerade zu Ende gegangenen Veranstaltungen, der Weltwirtschaftgipfel in Davos, der com.sult-Kongress in Wien, an dem 1.500 internationale Entscheidungsträger teilnahmen, sowie die 48. Sicherheitskonferenz in München, Anfang Februar, an Ergebnissen bringen.

Ihre
Ingrid Schlotterbeck
Februar 2012

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