Magazin2000plus 341 - Editorial

22 August, 2013

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Ausgabe 341

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

unser EU-Dilemma ist wohl allen bekannt. Auch Frankreich ist wirtschaftlich aber auch politisch (Hollande hat keine Zustimmung vom Volk mehr) am Ende.
Demonstrationen in den Städten aber auch auf dem Land, brennende Autos, begleiten die sterbende Wirtschaft. „Die sind gerade dabei grandios abzustürzen“ (Zitat Brüderle). Frankreich braucht dringend Hilfe aus dem ESM, muß aber den offiziellen Hilferuf noch zurückhalten. Es wartet also allem Anschein nach bis nach den Wahlen (Scheinwahlen) der sogenannten BRD. Es muß so lange Ruhe halten, dann wird die politische, wirtschaftliche Mißlage offenbar und läßt sich nicht mehr deckeln.

Griechenland hängt durch die Wetten der Banken in der Schuldenblase und bekommt nach der Scheinwahl neues Geld und Schuldenerlaß, zumindest aber Schuldenschnitt. Portugal und Spanien werden folgen, Italien steht ebenfalls vor dem Bankrott durch die Wetten der Bänker. Weitere Länder werden folgen, selbst Deutschland ist mit Billionen Euro verschuldet. Wer zahlt also? Die Sparer, wie in Zypern, werden überall zur Zahlung gezwungen, dann verarmt Deutschland und Europa.

Die Staatssimulation BRD hat für den 22. September Wahlen angekündigt und wird diese wahrscheinlich auch durchführen. Wie das BVG (Bundesverfassungsgericht) festgestellt hat, sind alle Wahlen seit 1956 unrechtmäßig. Selbst ein neues Wahlgesetz kann nicht gültig sein, weil es von Menschen gemacht wäre, die dazu gar nicht legitimiert sind. Wenn Sie wählen, dann geben Sie Ihre Stimme im wörtlichen Sinne ab und zwar an die Geschäftsführer der Parteien und deren Mitarbeiter der als Privatfirma eingetragenen BRD GmbH (siehe Eintrag bei Dun &Bradstreet). Sie machen sich somit freiwillig zum Personal der BRD-GmbH.

Scheibchenweise kommt die Wahrheit ans Licht. Kein Friedensvertrag, keine Souveränität, keine Staatsgerichtsbarkeit sondern freiwillige Gerichtsbarkeit, Stillstand der Rechtspflege, Aufhebung von ZPO und OwiG in 2007. Bereits 1991 wurde die Nichtigkeit des Einigungsvertrags durch das BVG in Karlsruhe festgestellt.

Ist es nicht interessant, daß die Linke, repräsentiert durch Gysi, feststellt, daß das Besatzungsrecht noch immer gilt.
Schon vor 13 Jahren wurde dieser Sachverhalt und die Folgen daraus im Magazin2000plus thematisiert, die politischen Mißstände und der nicht ratifizierte Einigungsvertrag an die Öffentlichkeit gebracht. Es geht darum, die „schöne Schein-Wahrheit“ aufzudecken und als Volk gemeinsam und geschlossen die Wiederherstellung der vollen Souveränität zu erreichen.

Am 13. September soll eine Veranstaltung auf der Reichstagswiese in Berlin stattfinden. Hierbei soll friedlich die Forderung nach einem Friedensvertrag und der vollen Souveränität öffentlich gemacht werden.

Wir werden am Thema bleiben. Mehr dazu in den kommenden Spezial- und Extraausgaben.

Ingrid Schlotterbeck
August 2013


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