Bakteriologische Waffen für Kiew?

16 Juli, 2014

Gott schütze die Ukraine…

Bakteriologische Waffen für Kiew?

Die Kiewer Armee ist erschöpft – es herrscht eine niedrige Moral aufgrund der feigen Strafexpedition des Rechten Sektors und der Nationalgarde, eine riesige, kaum zu verbergende Fluchtbewegung von der Front und Unruhen in den Reihen der Wehrpflichtigen, es gibt große Verluste, die zu verschweigen Kiew nicht mehr möglich ist, dazu der Verlust von mehr als der Hälfte aller vorhandenen ukrainischen Kampfhubschrauber, die Unfähigkeit, in Slawjansk etwas auszurichten.

Kiew weiß nicht, wie es mit Noworossija fertig werden soll. Schon der letzte Galizier beginnt zu erkennen, daß in Slawjansk, Donezk, Lugansk nicht „ein Haufen von Separatisten“, sondern das ganze Volk sich gegen die schändliche und verfluchte Einheitliche Ukraine erhob. Und deswegen hassen die „Swidomyje” (?) aus Kiew und Galizien aufrichtig, von ganzem Herzen die Bewohner Noworossijas und freuen sich über den Tod eines jeden unschuldigen Menschen.

Und darum bewilligte der illegitime Präsident Poroschenko den Einsatz bakteriologischer Waffen, in Kiew werden Varianten pathogener Krankheitserreger erwogen. Während einer geschlossenen Sitzung wurde zunächst Ebola vorgeschlagen. Aber Ebola ist zu exotisch für die Ukraine, es wäre sofort klar, wer es losgelassen hat – es gibt kein natürliches Reservoir, keine Tiere, von denen die Menschen hätten infiziert werden können. Für Bakterizide ist der Übertragungsweg zu begrenzt – es kann nicht durch Aerosole übertragen werden, nur durch Kontakt, Schnitte, Kratzer, über die Schleimhäute. Und das wichtigste, was Kiew nicht will: Jeder Stamm kann leicht typisiert werden, seine RNA kann bestimmt und mit bereits bekannten Typen verglichen werden. Und das ermöglicht mehr oder weniger genau zu bestimmen, wie lange er schon in der Natur zirkuliert, wie weit er sich von einer natürlichen Quelle befindet, wer die Genomsequenz veröffentlicht hat.

Also, Gott sei Dank, nahmen Poroschenko und seine Anhänger von Ebola Abstand. Von der Pest übrigens auch – Experten erklärten ihnen, daß sie die Epidemie nicht würden aufhalten können und die Infektion einen Monat später in Lwow wäre.

Aber mit Cholera haben sie kein Problem. Der Stamm ist bereits ausgewählt – es ist keine natürliche und keine wenig gefährliche Variante, wie es sie schon länger in der Ukraine gibt, nein, es ist eine verstärkte Version, die aus Georgien per US-Militärtransporter gebracht wurde. Um den Start der Cholera-Epidemie in Noworossija durch Kiew zu decken, werden durch die Artillerie der ukrainischen Bestrafer-Armee Wasseraufbereitungsanlagen und Abwasserwerke beschossen.

Aber außer der Cholera tätigten sie noch eine Wahl. Leider. Experten aus Übersee rieten zum neuen Coronavirus MERS-CoV, einem nahen Verwandten des SARS-Virus, und brachten es auch gleich mit. Entdeckt vor zwei Jahren und kaum beschrieben bzw. erforscht, gehört es zur Kategorie der immer wiederkehrenden Krankheiten, so daß jeder Ausbruch leicht auf seine unzureichende Erforschung geschoben werden kann. Das Virus begann sich in Saudi-Arabien auszubreiten, und es sind auch bereits die ersten Todesfälle in Europa bekannt und einige Fälle in USA und England. Offiziell ist es ein Stamm, welcher die spezifische Identifikation erheblich erschwert. Es ist leicht und in jeder beliebigen Menge herzustellen. Es wird mit Aerosolen verbreitet – die Zahl der Betroffenen ist relativ überschaubar. Die Sterblichkeit variiert je nach Alter und Begleiterkrankungen zwischen 25% und 30%. Angesichts all dessen reichen selbst die Einzelfälle, auch ohne Todesfolge, um eine großflächige Quarantäne zu verhängen. Unter Einbeziehung von WHO-Experten. Und genau das strebt Kiew an.

 

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