Die Völker Europas wollen keinen Krieg!

15 September, 2014

Die Völker Europas wollen keinen Krieg!

Aber wie ist es mit "Uncle Sam"?

 

MH17 Zwischenbericht stützt NICHT Abschussthese.

Der vorläufige Bericht über den Absturz von Malaysia Airlines Flug MH17 liegt mir vor und ich habe die 34 Seiten genau gelesen. Obwohl im Bericht lediglich steht, die Boeing 777 wurde von "schnell fliegenden Objekten" getroffen, hat dadurch einen "strukturellen Schaden" erlitten, "brach in der Luft auseinander" und "stürzte in mehreren Teilen" zu Boden, gehen die Medien wie der Schmiergel und die Blöd-Zeitung her und behaupten, dies passe zu der These, wonach MH17 durch eine Boden-Luft-Rakete abgeschossen wurde. Dabei nennt der Zwischenbericht mit keinem Wort eine Rakete und schon gar nicht, wer dafür verantwortlich ist. Die Medien erfinden einfach Zeugs und spinnen die Besserwisserei, die Vorverurteilung und die falschen Beschuldigungen weiter.

MH17 Zwischenbericht stützt eben NICHT die Abschussthese!

"Schnell fliegende Objekte" kann alles mögliche sein, zum Beispiel: Hagel aus einer Gewitterwolke, Trümmer von einem Meteoriten, oder eine Luft-Luft-Rakete und die Kugeln der Bordkanone eines Kampfjets, aber auch Schrapnell einer Boden-Luft-Rakete. Statt offen zu sein für alle Eventualitäten, gehen die Medien her und suggerieren dem Publikum gleich nur eine Ursache, eine Boden-Luft-Rakete, was wiederum unterstellt, die "pro-russischen Separatisten" waren es.

Im Bericht steht, zur Zeit des Absturzes befanden sich vier zivile Passagiermaschinen im grösseren Umkreis. Die Maschine am nächsten war 30 Kilometer entfernt. Drei Maschinen flogen nach Osten wie MH17, und eine mach Westen.

Interessant ist die Wettersituation zu diesem Zeitpunkt. Es war ziemlich bewölkt mit unterschiedlichen Schichten an Wolken und mit Gewittertürme. MH17 verlangte eine Kursänderung, um einer dieser Türme die bis auf 10 Kilometer hochragen zu umfliegen. Die ukrainische Bodenkontrolle erlaubte das.

"According to ATC data, at 13.00 hrs the Crew of flight MH17 requested to divert the track 20 NM to the left, due to weather." Um 13:00 Uhr baten die Piloten um eine Kursänderung um 37 Kilometer nach links wegen dem Wetter. Das heisst, die Piloten sahen auf dem Wetterradar im Cockpit, im Weg steht eine Gewitterwolke die gefährlich sein könnte.

Das folgende Bild zeigt den Bildschirm eines Wetterradar im Cockpit als Beispiel. In rot das Wasser oder Eis in der Gewitterwolke und man sieht, die Maschine umfliegt diesen Bereich.

Im Bericht wird das Satellitenbild zum Zeitpunkt des Absturzes gezeigt. Man sieht, die Bewölkung erlaubte keine Sicht vom Boden aus auf das Flugzeug.

Demnach konnte eine Bodenmannschaft einer Raketenstellung die Maschine auf 10 Kilometer Höhe über den Wolken nicht sehen, nur möglicherweise auf dem Radar verfolgen. Die "Separatisten" behaupten, sie hatten gar kein grosses Luftabwehrsystem vom Typ BUK, dass bis aus diese Höhe reicht, sondern nur schultergestützte Luftabwehr für angreifende Maschinen in Bodennähe.

Im Bericht steht, die Boeing 777 flog mit einer Geschwindigkeit von 915 Stundenkilometer über Boden auf einer Höhe von 10'000 Meter, als plötzlich der Kontakt abbriss, die Maschine vom Radar verschwand und auch die Datenschreiber aufhörten aufzuzeichnen. Es gab keine Meldung der Piloten über ein technisches Problem. Das heisst, die Maschine flog völlig normal und dann plötzlich passierte etwas und sie brachauseinander.

Im Bericht steht, das Cockpit der Maschine soll von vorne getroffen worden sein, wegen der vielen Löcher die zu sehen sind, ist dann weggebrochen und lag deshalb am nächsten zur letzten gemeldeten Position. Der Rumpf der Maschine mit Flügel stürzte dann in einem Bogen zu Boden und schlug 6 Kilometer weiterweg auf. Was für mich ungewöhnlich ist, einige Wrackteile befinden sich hinter der letzten Position. Wie ist das möglich? Es müsste doch alles in Flugrichtung auf dem Boden ankommen.

Die gelben Punkte zeigen die Fundorte der Wrackteile. Ungewöhnlich ist, alle Teile liegen nur links von der Flugrichtung und sind nicht auf beiden Seiten verteilt. Welche Kraft bewirkte eine Richtungsänderung der Wrackteile nach links und sogar teilweise nach hinten gegen die Flugrichtung? Laut Bericht blies der Wind in Flughöhe und bis auf 7'000 Meter in südwestliche Richtung, hätte also die Wrackteile nach rechts oder südlich der Flugroute wehen müssen.

Zwei mögliche Szenarien, eine natürliche Ursache und eine vom Menschen verursachte. Laut Bericht gab es Gewitter in der Gegend und die Piloten verlangten eine Kursänderung, um einen Gewitterturm zu umgehen. Wie wir wissen, bildet sich Hagel in Gewitterwolken und die Eiskugeln werden durch die starken Aufwinde in die Höhe getragen, um dann an höchster Stelle vor der Wolke ausgeworfen zu werden. Die Einschlagslöcher im Cockpit können davon stammen, denn bei 915 Km/h wirken Hagelkörner wie Geschosse und durchlöchern die Metalloberfläche wie ein Sieb. Die andere Möglichkeit ist, die zerstörerischen Geschosse stammen von einer Waffe, kann von einer Bordkanone oder von Raketen sein.

Im Bericht steht, die Wrackteile sind noch nicht untersucht worden. Keiner kann wissen was die Löcher verursachte.

Wenn man an den Einschlagslöchern eine chemische Analyse vornimmt und die Art der Zerstörung begutachtet, wird man wohl mehr Erkenntnisse haben, was dort eingedrungen ist und den strukturellen Schaden und das Auseinanderbrechen der Maschine verursachte. Es soll noch ein Jahr dauern, bis der endgültige Bericht vorliegt.

Nach dem was jetzt im Vorbericht steht, oder nicht steht, nämlich kein Wort von einem Raketenabschuss, von keiner Schuld der "Separatisten" oder Russland und schon gar nicht von Präsident Putin, müssten sich alle Westmedien und auch die Politiker für die vorschnelle Verurteilung, für die kriegshetzerische Beschuldigungen und das Hinstellen als Mörder, in aller Form entschuldigen.

So wie es aussieht, wird sich in einem Jahr eh niemand mehr erinnern und das Ereignis in Vergessenheit geraten sein. Der MH17-Absturz als Teil des Vorspiels des Westen, um den Bürgerkrieg in der Ukraine auszulösen und Russland die Schuld in die Schuhe zu schieben und als Oberbösewicht hinstellen zu können, wird niemand interessieren, denn entweder hat sich die Krise bis dahin erledigt oder sie hat sich zu einem Weltkrieg ausgeweitet.

Quelle: e-Mail

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