Der griechische Traum - live aus Athen

23 Juli, 2015

Livebericht aus Athen – Der Traum geht weiter!

Die Griechenlandkrise!? Offensichtlich die größte Zeitungsente der letzten 10 Jahre! Schlangen vor den Bankautomaten? Eine „humanitäre Katastrophe“? Leider sind fast alle Medienberichte und die „Wahrheiten“ über die Zustände in Griechenland – ich muss es leider in deutlichen Worten sagen – frei erfunden!
(Gestern Nacht kam es in Athen wohl zu vereinzelten Ausschreitungen. Da es so etwas bei uns quasi „bei jedem Fußballspiel“ gibt, kann das meinen erlebten Eindruck der Lage in Athen nur marginal trüben)
Kurz vor den (wieder einmal) entscheidenden Tagen am letzten Wochenende der soge-nannten Griechenlandkrise zog es mich dann doch nach Athen. Der alles entscheidende EU-Gipfel über den Verbleib Griechenlands in der Eurozone (und Verbleib in der EU) stand an.
Ich hatte das Bedürfnis, mir im Zentrum der gegenwärtigen Weltpolitik selbst ein Bild der verzweifelten Lage zu machen. Politisch unkorrekt könnte man auch sagen, ich wollte als Sensationstourist beim unvermeidlichen Palaststurm des entrüsteten Volkes dabei sein. Also so eine Art „Mauerfallereignis“ – nur evtl. andersrum...
Wie Sie sich vorstellen können, wurden wir bei der Abreise mit vielen Bedenken konfrontiert. Z. B.:

Bitte haltet Euch von den rivalisierenden Kundgebungen und den vielen Ausschreitungen zurück! Und vor allem – kein Deutsch in der Öffentlichkeit sprechen – das kann gefährlich sein. Nehmt ge-nug Bargeld mit – wegen den langen Warteschlangen an den Geldautomaten („nur“ 60 Euro pro Tag) und verhaltet Euch unauffällig. Und nehmt Medikamente mit – man kann ja dort nichts mehr kaufen. Usw., usw. und sofort...

In der Tat hatten wir einen Bargeldbestand (vor allem auch in kleinen Scheinen - die sollte es ja kaum mehr geben) dabei und mieteten uns in einer unauffälligen Unterkunft ein.

„Gedanklich“ hatten wir neben Pfefferspray auch Schlagringe und weitere Utensilien zur Selbstverteidigung im Gepäck...neben einigen Farbsprühflaschen, mit denen man – je nachdem wie die Stimmung kippen würde – die gestürmten Palastwände wahlweise mit OXI,"Ne", Hakenkreuzen oder Hammer und Sichel hätte verzieren können. Wie gesagt – alles aus Selbstschutz und um in der brodelnden Masse nicht aufzufallen.

Ankunft in Athen

Was ist eigentlich zu erwarten, wenn man in so ein katastrophales Krisengebiet fährt? Ne-ben verfallener Infrastruktur vermutlich überall brennende Mülltonnen, umgekippte Autos und Chaos eben. Unser erster Eindruck war zunächst anders. Wir fuhren vom Flughafen mit dem Leihwagen Richtung Innenstadt – zunächst über Autobahnen in perfektem Zu-stand! Vom Parkplatz (ca. 22:30 Uhr und schon fast dunkel) bis zum Hotel waren es ca. 400 Meter zu Fuß. Es war uns aufgrund der Berichterstattung zwar ein wenig mulmig zu-mute, jedoch schafften wir es ohne überfallen zu werden bis in die Hotellobby. Aus Deutschland zu kommen war uns zu diesem Zeitpunkt in der Tat ein wenig peinlich. Men-schen gegenüberzustehen, die uns offensichtlich hassen, fühlt sich eben nicht gut an.
Leicht hungrig zogen wir noch los, um in einem der wenigen geöffneten und noch um`s Überleben kämpfenden Restaurants etwas Essbares zu finden. Das fühlte sich schon besser an, da man auf diese Weise – egal wie man das Ganze sieht – den direkt Betroffe-nen auch ein wenig helfen konnte.

Leider war dieses Vorhaben schwieriger als gedacht, denn zunächst trauten wir unseren Augen nicht:
Auf den Straßen herrschte ein Treiben, als hätte man gerade die Fußballweltmeisterschaft gewonnen. Und die ersten 100 Restaurants, die alle geöffnet hatten, waren allesamt – BIS AUF DEN LETZTEN PLATZ BESETZT! Es dauerte ca. eine Stunde, bis wir einen Platz fanden!
Irgendetwas stimmte hier nicht!

OK - es war Samstagabend und auch während der größten Krise, die Europa und Grie-chenland je erlebt hat, muss eben auch gegessen werden. Und – vermutlich ließ man es sich am Vorabend der großen Entscheidung in Brüssel noch ein letztes Mal gutgehen. Verständlich...und: man konnte Kraft tanken für die Kundgebungen und Kämpfe der nächsten Tage.
So gegen halb 2 leerten sich (langsam) die Straßen und auch uns zog es übermüdet ins Hotel. Denn auch wir mussten Kraft und Schlaf tanken – die anstehenden Demonstratio-nen, die Ausschreitungen und der wahrscheinliche Sturz der Regierung würden Energie kosten.

Sturm auf das Regierungsgebäude

Nach kurzer Nacht und einem spärlichen Frühstück machten wir uns auf, dem Schicksal entgegenzutreten und marschierten am Vormittag festen Mutes Richtung Palast. In meiner Eigenschaft als Börsenhändler bin ich – wie Sie vielleicht wissen – ohnehin halbwegs im-mun gegen Medienberichte. Ich bilde mir stets meine eigene Meinung. Und zwar zu jedem Thema. Wobei meine Logik hierbei ist:
„Wenn Du Dir eine eigene Meinung bildest, kann diese falsch sein. Liest Du Dir dagegen ei-ne Meinung an, ist sie fast immer falsch.“
Natürlich konnten die Berichte über Unruhen auch stimmen – aber realistisch rechnete ich (vor allem zu dieser Uhrzeit) persönlich noch nicht mit Tausenden Demonstranten – ich rechnete zunächst nur mit 20 – 50!

Stück – nicht Tausend.

Bald tauchte das Regierungsgebäude in den Häuserschluchten auf. Der Moment der Wahrheit war gekommen! Vorab: wenn ich auf Reisen bin, drehe ich oft kurze Handyvi-deos mit halbwegs reaktionären Kommentaren – da habe ich einfach Spaß dran. Eine meiner Sorgen war es daher, dass es doch ein wenig peinlich oder gar gefährlich sein könnte, in Mitten der aggressiven Massen ein privates Handyspaßinterview – zum Beispiel mit Banane als Mikro in der Hand – zu drehen.

Doch – auch diese Sorgen erwiesen sich als unbegründet. Denn vor dem Regierungsge-bäude – Sie alle kennen es aus zahlreichen TV-Live-Kommentaren – befanden sich exakt NULL Demonstranten.

Also nicht 20 – auch nicht 5-10...auch nicht 1-2, sondern genau NULL. Es gab auch kei-nerlei Plakate, Transparente oder ähnliche Utensilien, die den bei uns in Deutschland vermittelten Eindruck hätten bestätigen können. Einfach gar nichts...

Interview in „Badehose“

Realistisch gesehen befanden sich mehr Reporter auf dem Platz, als betroffene Griechen! Diese Reporter waren genau wie wir ebenfalls hier, um dem großen Showdown live bei-zuwohnen. Zusätzlich gab es noch ca. 50 Schaulustige, zu denen wir auch gehörten. Nachdem ich ein paar Privatvideos „zur dramatischen Lage“ aufgenommen hatte und wir wohl einen sichtlich gelösten Eindruck machten, kam ein Reporter-Team direkt auf uns zu. Bekleidet war ich zu diesem Zeitpunkt – bei 35 Grad – mit weißen Shorts und T-Shirt. Nach kurzem Gespräch willigte ich ein, „quasi in Badehose“, dem Team von „Reuters-News“ und somit der Weltöffentlichkeit direkt vor dem griechischen Parlament ein Inter-view zu geben. Wenn schon kein Palaststurm, dann doch wenigstens ein kleiner Beitrag zur Weltgeschichte.

Völlig unvorbereitet und konfrontiert mit den neusten Vorschlägen von Herrn Schäuble, zog ich mich mit einer knappen realistischen Betrachtung der Lage so halbwegs aus der Affäre. Ich unterlies es jedoch nicht zu erwähnen, dass wir hier vor dem Parlament ein bisschen mehr erwartet hätten und dass es in Athen doch auffällig ruhig und ausgelassen zugeht...

Studentenrevolte

Aus Frust, dass die sicher geglaubte Revolution Mangels Interesse der griechischen Be-völkerung ausblieb, versuchten wir noch die Athener Universität aufzusuchen, um dort wenigstens die Studenten zum Palaststurm zu bewegen. Entweder für das „OXI-“ oder das „NE-Lager“ – wäre ja auch egal gewesen, Hauptsache wir hätten bewiesen, dass unsere deutschen Fernsehbilder, die ständig auf die chaotischen Zustände verweisen, richtig sind...leider fanden wir keine Studenten, die besorgt genug gewesen wären, sich für ir-gendein Lager zu engagieren.

Auch in den folgenden Tagen blieb es in Athen ausgelassen und fröhlich – die Geschäfte waren gut besucht und von Tumulten keine Spur.
OK - Athen ist nicht Griechenland, aber wenn ca. 40% aller Griechen in Athen leben, dann kann man doch wohl von einem repräsentativen Bild sprechen, oder?

Daher hier die kurze Darstellung der Realität in Bezug auf die „Nachrichten“, die wir aus den Medien erhalten:

Aussage: Lange Schlangen vor den Geldautomaten!?

Eine glatte Lüge!
Vor insgesamt ca. 100 Geldautomaten bestand die längste Schlange aus DREI Personen – die meisten waren ohne Kundschaft. Da gibt es bei uns deutlich mehr Andrang an den Geldautomaten!

Vermutlich entstanden die Medienbilder aus den ersten zwei Tagen, als die Banken ge-schlossen wurden. Wenn man 10 Sekunden lang nachdenkt, dann wird schnell jedem klar, warum die Schlangen nicht mehr da sein können. Denn nur wenige Menschen – auch in Deutschland – haben so viel Cash auf dem Konto, dass sie über Wochen jeden Tag 60 Euro abheben könnten.
Aussage: Es gibt kaum mehr Geld in Athen. Es fehlt an kleinen Scheinen oder Wechselgeld!?
Eine glatte Lüge, da es ja – wie wir oben nachgewiesen haben, genauso viel Geld in Athen gibt wie vorher...vermutlich sogar noch mehr!!! Denn wenn die Banken geschlossen sind – dann kann man zwar über die Automaten noch abheben – aber nicht mehr EIN-ZAHLEN. Die Menge des zirkulierenden Bargeldes steigt somit unaufhörlich AN!

Aussage: Die Geschäfte, Restaurants, Apotheken sind fast alle geschlossen und kämpfen mangels Kundschaft um´s Überleben – die Versorgung bricht zusammen!?

Eine glatte Lüge!
Es hat fast alles geöffnet. Die Restaurants sind sehr gut und in den Stoßzeiten bis zum letzten Platz gefüllt – witzigerweise auch unter der Woche – und dann auch TAGSÜBER!

Eine derart gute Geschäftslage habe ich in Deutschland bisher NIE erlebt. Warum auch? Denn z. B. auf jede Restaurant-Rechnung, die man in Griechenland zahlt, wird MwSt. auf-geschlagen. Und zwar genau NULL Prozent! Super, oder?

Aussage: Randale, Demos, „Merkel-als-Nazi-Plakate“, Transparente!?

Eine glatte Lüge!
Wir zählten in Athen genau NULL Demonstranten und somit auch NULL Demonstrationen. NULL Plakate/Transparente...ebenso keine Randale oder Fremdenfeindlichkeiten. OK – gestern sind wohl ein paar Flaschen geflogen, aber da ist mit Sicherheit in jedem anderen Land der Welt mehr „los“! Vor allem in so einer Situation! In Berlin nennt man so etwas ja bereits „traditionelle Maikrawalle“ (jedes Jahr in Berlin – ein quasi gesellschaftlich offen-sichtlich tolerierter autonomer Volkssport)

Aussage: Obdachlose, menschliches Leid, verfallene Infrastruktur!?

Fast eine glatte Lüge!
Fast – weil wir in der Tat ZWEI Obdachlose gezählt haben. In Berlin hätte man jedoch in der gleichen Zeit min. 50 gezählt! Und ja – es gibt in der Tat ein paar verfallene Häuser – aber nicht mehr als in jeder anderen großen Stadt, eher weniger. Die Straßen sind im Ge-samtbild einen Tick besser erhalten, als im Mittelmeerraum allgemein üblich und „Rostlau-ben“ auf den Straßen haben wir KEINE gesehen. Athen ist vergleichsweise in einem sehr guten Zustand.

Erstes Fazit:

Die in unseren Medien aufgezeigte Griechenlandkrise existiert in Wirklichkeit gar nicht!
Zumindest nicht in der dargestellten Form! Und - den meisten Griechen ist die aktuelle Situation völlig gleichgültig! Es gibt ja nichts zu verlieren, nur evtl. etwas weniger zu ge-winnen!

Ich habe schon seit Monaten darauf verwiesen, dass das Ganze ein politisches Theater-stück ist, das man so lange streckt wie es eben geht, um sich daran „politisch zu nähren“ und das Volk zu unterhalten! Aber, dass es das aufgezeigte menschliche Chaos in Athen nicht mal ansatzweise gibt, hat mich dann auch überrascht!

Natürlich findet sich immer ein Rentner, dem es wirklich schlecht geht. Und es wird auch Geschäfte geben, die es schwer haben. Aber das ist an den meisten Orten der Welt so...jedoch vermutlich schlimmer. Auch in Deutschland!
Diese Krise KANN es gar nicht in diesem Ausmaß geben. Bisher sind ja Unsummen ins Land geflossen! Und die harten Reformen, um die jetzt gestritten wird, wurden ja schon nach den ersten beiden Rettungspaketen nur MARGINAL umgesetzt. Somit ist das Land in den letzten zig Jahren mit gigantischen Geldern geflutet worden – ohne nennenswerte Gegenleistung.
Die KRISE besteht damit logischerweise nur darin, dass man Angst davor hat, EVTL. DEMNÄCHST auch in Griechenland auf der Restaurantrechnung MwSt. zu finden. Aber bis dahin verbleibt alles Geld in Griechenland – und es muss, so wie es aussieht, faktisch NIE zurückgezahlt werden.

Somit besteht die menschliche Tragödie ausschließlich darin, dass auch Griechenland sich über kurz oder lang der Tatsache stellen muss, von seinen Privilegien Abschied zu nehmen. Und das ist – wie man sich vorstellen kann – eine Krise, die dem Resteuropa nur schwer als „Last“ zu verkaufen ist. Wenn man ehrlich ist!
Oder, wie es der Autor Petros Markaris in seinem Buch "Finstere Zeiten" über die Griechenkrise darlegte:
„Die Griechen zählen die Bankkredite zum Teil Ihres Einkommens“...diese Aussage erklärt die Krise wohl am besten!

Weitere Aussage: Nur die Banken haben das Geld bekommen!?

Auch eine glatte Fastlüge!
Es ist richtig, dass sehr viel Geld der Rettungsschirme zu den Banken geflossen ist. Je-doch ist das nur ein Viertel der Wahrheit. Denn in der Realität haben alle vorherigen grie-chischen Regierungen exorbitante Summen an Krediten aufgenommen und anschließend über hohe Renten und Beamtengehälter etc. an das Volk verteilt. Natürlich ist das Ret-tungsgeld dann auch bei den Banken gelandet, aber vorher hat es das Volk erhalten! Und das hat es bis heute!

Letztes Fazit – der Traum:

Daher – und das ist meine echte Meinung - Griechenland und die Griechen haben alles richtig gemacht!!!
Denn jeder von uns würde genau das Gleiche tun! Hohe Gelder einnehmen und keine Steuern zahlen? Ein Traum!
Regieren, in dem man sich mit gefälschten Bilanzen erst in die EU mogelt, dann `zig Mrd. Kredite aufnimmt und damit seine Wahlversprechen erfüllt? Ein Traum!
Und dann – wenn alles „auffliegt“, geht es einfach so weiter! (erstes und zweites „Ret-tungspaket“, zugesagte Reformen wurden einfach nicht erfüllt) Ein Traum!

Und jetzt?

Ein drittes Hilfspaket? Also schon wieder Geld nicht etwa für Leistungen, sondern für die Zusage „irgendwann“ ein halbwegs funktionierendes Steuersystem einzuführen, dass alle anderen EU-Staaten seit 50 Jahren haben? Ein Traum!
Und dann noch große Teile der internationalen Medien und i. d. R. linke Parteien, die öf-fentlich den Geldgebern ein „zu hartes Umgehen“ mit dem griechischen Volk „vorwerfen“ und somit den Traum rechtfertigen? Ein Traum!
Ganz ehrlich? Grieche müsste man sein...

Und wer hat jetzt Schuld?

Vermutlich keiner! Die Griechen wären schön dumm, wenn sie nicht versuchen würden, in diesem Traum weiterzuleben. Die anderen EU-Regierungen haben natürlich Probleme, die Dinge einfach zu regeln. Denn dort hecheln die jeweiligen Oppositionsparteien, die nur darauf warten, dass die Griechen-Milliarden abgeschrieben werden müssen.

Und diejenigen Regierenden, die es damals Griechenland ermöglich haben, mit gefälsch-ten Bilanzen die Kreditmärkte anzuzapfen, haben die Schuld? Vermutlich nicht, denn die haben sich auch auf vorgelegte Zahlen verlassen...
Und die Griechen, die diese Zahlen damals gefälscht haben, haben die denn Schuld? Vermutlich ja – aber wer will denn da von Schuld sprechen, wenn man auf diese Weise seinem Volk ein paar Hundert Milliarden verschafft – also den Traum schlechthin ermög-licht? Das ist doch keine Schuld...das ist ja schon fast heroisch!

Oder hat die Presse Schuld, die immer alles dramatisiert? Nein, die Presse ist nur ein Drogenlieferant, der seine Süchtigen mit immer höheren Dosen an gutem Stoff beliefern muss...

Und wir – die Süchtigen? Haben wir Schuld, weil wir immer höhere Dosen an Ungereimt-heiten und Sensationen z. B. zur menschlichen Tragödie in Griechenland von der Presse hören wollen? Nein, auch das ist keine Schuld – das ist menschlich! Jeder Mensch ist sensationssüchtig – das ist keine Schuld – das ist einfach so.
Daher – was lernen wir aus dem Griechen-Drama? Richtig! NICHTS!

Es ist nichts weiter als eine Episode des ewigen Seins. Es ist nicht die erste Episode und wird auch nicht die Letzte sein...
Aber eins ist die Griechen-Episode mit Sicherheit nicht: Eine Krise!
Denn in Krisenländern sieht es anders aus...

Und was geschieht jetzt?

Zunächst gar nichts. Denn gestern hat das Griechische Parlament der „Einigung“ zuge-stimmt. Witzigerweise hat aber jeder Abgeordnete, der mit JA gestimmt hat, gesagt, dass er eigentlich NEIN meint...herrlich, oder? Das heißt im Klartext: die Milliarden können flie-ßen, aber die Reformen umsetzten?...naja, MANJANA...mal sehen...
Oder noch kürzer: der Traum geht zunächst weiter...

Henry Littig
backstagenews.de

 

Gelesen 6320 mal

Shop Kategorien

Bestsellers

Vorgemerkte Produkte


Es sind keine Produkte vorgemerkt.

Ferien im Allgaeu

logo post quader

zahlungsarten2