Keilschrift-Artefakt muss an Berliner Museum zurückgegeben werden

15 Januar, 2014

Das Berliner Museum für vorasiatische Kunst hat ein als vermisst geglaubetes Artefakt zurückerhalten. Dabei handelt es sich um ein briefmarkengroßes Goldplättchen mit Keilschrift. Nach dem zweiten Weltkrieg fehlte es in der Sammlung. Jetzt ist es wieder aufgetaucht. 

Besessen hatte es bisher ein Mann der das Konzentrationslager in Ausschwitz überlebte. Er hatte es seiner Zeit für eine Schachtel Zigaretten von einem Soldaten bekommen und ist dann mit seiner Familie in die USA gezogen. Dort wurde es nach seinem Tod von Angehörigen entdeckt und kam somit wieder ins Gespräch. 

Das Berliner Museum erkannte das Stück und hatte es mit Erfolg, sehr zum Leidwesen der Hinterbliebenen, zurückgefordert.

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