Corruptio politica gudet

15 Januar, 2014

Die Un-Konvention gegen Korruption wurde von der Bundesrepublik - zusammen mit 168 Staaten - im November 2003 in Mexiko unterzeichnet. Von den 168 Staaten haben außer Japan, Saudi-Arabien, Sudan, Yemen u. s. w. und die Bundesrepublik noch nicht ratifiziert. Deshalb werden deutsche Politiker bis zum heutigen Tag und weltweit als korrupt bezeichnet. 

Sie leben jedoch alle dick und fett auf Steuerzahlerkosten mit allen Annehmlichkeiten, moral- und skrupellos weiter. Was sie als Moralapostel von der deutschen Industrie und allen anderen Staaten einfordern - und keiner verwehrt die Zusammenarbeit - gilt nicht für diese Volksvertreter; und niemand macht etwas dagegen, kann etwas dagegen machen? Diese Situation führte u. a. dazu, dass bei der letzten UN-Konferenz in Marakesch im Herbst 2013 die deutsche Abordnung nur als Zaungäste zugelassen war, sodass sie keinerlei Einfluss auf den Ablauf hatte. Haben die Volksvertreter die Reisekosten alsdann als Ferienreise verbucht und selbst bezahlt, oder durfte dafür der Steuerzahler trotzdem aufkommen? 

Der Peinlichkeit noch nicht genug, hat die Bundesrepublik mit den politisch-korrupten Heuchlern und Moral-Aposteln auch die Europaratsabkommen zur Korruptionsbekämpfung für den Strafrechtsbereich als eines von 3 Mitgliedsländern (von 47) und für den Zivilrechtsbereich als eines von 13 Ländern nicht ratifiziert. Diese Information stammt vom CGDC, Strasbourg.

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