Details über Millionen-Verschiebungen im Internet gelandet

17 März, 2014

Sultan Erdogan der Großprächtige ärgert sich darüber, daß ein paar Details über seine Millionen-Verschiebungen ins Internet gelangt sind. Folglich möchte er jetzt YouTube und Twitter verbieten. Die Türkei ist schließlich eine Demokratie, da sind Meinungs- und Informationsfreiheit unerwünscht. Warum? Wenn das Volk zu viele Informationen erhält, fällt es am Ende falsche Entscheidungen. Deshalb benötigt eine Demokratie gleichgeschaltete Medien, so wie wir sie hier in Merkeldeutschland vorfinden. Die Unwissenheit der Wähler ist schließlich die Stärke der Regierung, das weiß Erdogan so gut wie Merkel. Da die Gehirnwäsche in Vierzonesien schon viel weiter fortgeschritten ist, kann man hierzulande mit dem Internet leben. Meinungsabweichler sind wahlweise "rechte Spinner", "Neonazis", Verschwörungstheoretiker" oder "ewig Gestrige". Auf die hetzt man Trolle, Staatsanwaltschaften oder Todesschwadrone.

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