Ein klassischer Fall von Verdunklungsgefahr

02 April, 2014

Ein klassischer Fall von Verdunkelungsgefahr:

Vernichtung von Beweismitteln beim Tatbestand des Hochverrats

Die Arsenij Jazenjuk Stiftung ist verschwunden

Von Gregorij Jacovlev

Seit 27. Februar 2014 ist Arsenij Jazenjuk der "Ministerpräsident" des illegalen Regimes der Ukraine. Wie wir aus dem abgehörten Nuland-Pyatt Telefongespräch erfahren haben, ist er der Wunschkandidat von Victoria "Fuck the EU" Nuland und der Wunsch des amerikanischen Außenminsterium wurde mit dem faschistischen Putsch erfüllt.

Haben Sie gewußt, daß Jazenjuk eine Stiftung leitet, die "Open Ukraine Foundation" heißt? Das Interessante oder Verdächtige ist, daß alle Spuren über diese Stiftung im Internet gelöscht worden sind.

Die Webseite der Arsenij Jazenjuk Stiftung (openukraine.org) und auch ihre Facebook-Seite (https://www.facebook.com/pages/Open-Ukraine-Foundation) sind verschwunden. WARUM? Den Wikipedia-Eintrag gibt es noch, nur die Links dort führen ins Leere.

Wie wir wissen, vergißt das Internet nichts und deshalb gibt es noch einen Screen-Shot der Webseite. Was sehen wir dort? Interessant ist die Liste der Partner dieser Stiftung. Man kann sagen, es sind die üblichen Verdächtigen. Ist das der Grund, warum die Existenz der Stiftung geleugnet wird und die Spuren vernichtet wurden?



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Screenshot Homepage

Ein Ausschnitt der Liste der Partner und Förderer:

- Black Sea Trust for Regional Cooperation - A Project of the German Marshall Fund

- Chatnam House

- NATO Information and Documentation Centre

- Departement of State United States of America

- NED National Endowment for Democracy

- Horizon Capital

- Swedbank


Bei solchen Partnern ist es kein Wunder, daß die Seite gelöscht wurde. Denn damit ist ersichtlich, wer genau hinter Arsenij Jazenjuk und dem Putsch steht.

Fangen wir mit dem German Marshall Fund an. Vorsitzender ist Guido Goldman. Sein Vater, Nachum Goldman, war Mitbegründer des World Jewish Congress, Vorsitzender der Jewish Agency und Präsident der Zionistischen Weltorganisation. Guido studierte in Harvard und einer seiner Lehrer dort war der frühere Sicherheitsberater des Präsidenten Zbigniew Brzezinski, Henry Kissinger betreute später seine Doktorarbeit. Das Geld für diese Stiftung genehmigte der ehemalige deutsche Finanzminister Alex Möller, der zum 25-jährigen Jubiläum des Marshall-Plans 150 Millionen Deutsche Mark über 15 Jahre für die Organisation zur Verfügung stellte, welche die Beziehungen zwischen Europa und den USA fördert; so entstand der German Marshall Fund.

Allein dieser Hintergrund sagt alles, die wichtigsten Rußlandhasser in trauter Runde versammelt.

Aber sehen wir uns jetzt ‘Chatnam House’ an. Die 1920 gegründete Stiftung, bis 2004 auch als ‘Royal Institute of International Affairs’ bekannt, ist ein privater weltweit führender britischer Think Tank mit Sitz in London, dessen Mitglieder sich in Studienprogrammen, Arbeitsgruppen, Roundtables, Konferenzen und Seminaren mit aktuellen Fragen und Analysen des politischen Zeitgeschehens auf internationaler Ebene befassen. Die hier erstellten Expertisen und Lösungsempfehlungen können durch die international tätigen Mitglieder weltweit gezielt verbreitet werden. Einzelne Schlüsselprojekte werden von der Rockefeller-Stiftung, der Bill & Melinda Gates Foundation, der Konrad-Adenauer-Stiftung, der NATO oder der EU finanziert und gesponsert. Neben den Corporate Members, bestehend aus 75 Großkonzernen, Investmentbanken, Energiekonzernen und 263 weiteren Firmen, zählt das Chatham House derzeit 2770 international tätige Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Diplomatie, Wissenschaft, Politik und Medien aus 75 Ländern zu seinen Mitgliedern. Die Schirmherrschaft hat Königin Elisabeth II.

Es ist nicht zu fassen! Das ist im wahrsten Sinne des Wortes die Krönung des Ganzen. Jetzt verstehen wir auch, warum der Umsturz in der Ukraine erfolgte. Die größten der ganz Großen der selbsternannten Weltelite stehen dahinter.

Die NATO wurde bereits erwähnt, ganz klar, denn es geht um die Erweiterung und Einverleibung der Ukraine in diese Kriegsgemeinschaft, damit Raketen noch näher an Rußland stationiert werden können.

2008 besuchte NATO-Generalsekräter Jaap de Hoop Scheffer die Stiftung


Das US-Außenministerium war, wie wir wissen, maßgeblich am Putsch beteiligt, wie bereits oben ikm Zusammenhang mit Nuland erwähnt. Sie haben fast fünf Jahre Vorbereitung und 5 Milliarden Dollar in den geplanten Putsch in der Ukraine investiert und bestimmt, welche Marionetten ins Regime kommen und welche nicht. Vitali Klitschko bekam die Arschkarte wie Nuland es wollte.

Das NED oder National Endowment for Democracy ist eine US-amerikanische Stiftung mit dem erklärten Ziel der weltweiten Förderung der Demokratie. Sie wurde 1983 vom US-Kongreß in Washington, D.C. gegründet und erhält von diesem für ihre Arbeit eine jährliche finanzielle Zuwendung aus dem US-Bundeshaushalt. Direktes Geld vom US-Steuerzahler für den illegalen Regimewechsel in der Ukraine und vielen anderen Ländern.

Zweifellos sind diese Hintergründe sehr aufschlußreich. Das Hedge Fonds und Banken wie Horizon Capital und Swedbank auch hinter der Stiftung von Jazenjuk stehen ist klar, sie sind die Heuschrecken die zur Plünderung der Ukraine bereitstehen.

Saakaschwili und Jazenjuk bei einer Veranstaltung der Stiftung


Ein guter Freund von Arsenij Jazenjuk und seiner Stiftung ist Micheil Saakaschwili, die von Washington eingesetzte Marionette, die von 2004 bis 2013 den Präsidenten Georgiens spielen durfte. Die neueste Nachricht über seine Person zeigt, er ist ein Mörder. Laut der georgischen Tageszeitung „Asawal-Dasawali“ ist er in den Tod des ehemaligen georgischen Premiers Surab Schwanija verwickelt. Die Staatsanwaltschaft von Tiflis hat eine unmittelbare Mittäterschaft von Saakaschwili festgestellt, schreibt diese Zeitung unter Berufung auf eine Quelle in der Ermittlungsbehörde. „Es gibt einen geheim aufgenommenen Mitschnitt mit der identifizierten Stimme von Saakaschwili: ‚Schaff‘ die Leiche weg und mach alles wie vereinbart‘“, heißt es im Artikel.


Ja, solche "Partner" hat die Arsenij Jazenjuk Stiftung - Open Ukraine- und damit er selber. Was ungewöhnlich ist, sogar im Google-Cache ist nichts mehr zu finden. Vielleicht entdecken die Leser mehr aus der Vergangenheit dieser kriminellen Vereinigung. Jetzt verstehen wir warum Arsenij Jazenjuk von Merkel und Co, der EU und NATO sowie Washington als neuer Chef der ukrainischen "Regierung" hochgepuscht und herumgereicht wird. Er ist ihr Hampelmann der ihre Interessen in der Ukraine umsetzen soll, aber ganz sicher nicht die Interessen der ukrainischen Bevölkerung!


Und was haben diese ehrenwerten Partner für Ziele? Nur die edelsten natürlich. Randale, Revolution und Krieg gehören offiziell natürlich nicht dazu. Sondern nach eigenen Angaben ist Jazenjuks Open-Ukraine-Stiftung eine rein philanthropische Organisation – und ‘überparteilich’ natürlich auch. Die eigentlichen Ziele werden nur verklausuliert formuliert. Deshalb muß man ein bißchen ‘übersetzen’. Zum Beispiel: ‘Die Stiftung arbeitet mit einer neuen Generation von Künstlern, Unternehmern und Aktivisten aus unterschiedlichen Regionen, die sich um sozialen Wandel bemühen.’ Wobei ‘sozialer Wandel’ dabei für Revolution und Umsturz steht. Zu diesem Zweck gründet die Stiftung ‘ein Netzwerk von jungen Leuten mit innovativen Ideen für sozialen Wandel’ (= Aufstandsmethoden) und stellt ‘eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen und den besten Methoden’ zur ‘Umsetzung des Wandels’ zur Verfügung. Mit anderen Worten erscheint Arsenij Jazenjuks Open-Ukraine-Stiftung als reinste NATO-Revolutionszentrale.

Demzufolge handelt es sich bei dem neuen ukrainischen Staatschef um einen lupenreinen Agenten fremder Mächte, nämlich der USA und Großbritanniens. Auftrag: Umsturz. Jede weitere Diskussion über russische Einmischung in innere Angelegenheiten der Ukraine ist damit obsolet. Ganz offensichtlich ging die so genannte ‘Revolution’ in der Ukraine von den USA und Großbritannien aus, also den westlichen Siegermächten des Zweiten Weltkrieges. Noch offensichtlicher haben beide die Macht in der Ukraine übernommen. Daß Putin nun schnell noch die Krim für Rußland retten will (oder diese sich selbst), ist da eigentlich kein Wunder.

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