Julija Tymoshenko: Tötet die Russen mit Atombomben

03 April, 2014

Julija Tymoshenko:

Tötet die Russen mit Atombomben

Ein weiteres aufgezeichnetes Telefongespräch was die Ukraine betrifft ist aufgetaucht. Diesmal zwischen Nestor Shufrych und Julija Tymoschenko vom 18. März um 23:17 Uhr Lokalzeit. Die vom Westen angehimmelte "Heilige", die so tut, als ob sie kein Wässerchen trüben kann, sagt Sachen, die sind einfach schockieren und unfaßbar. So zum Beispiel, man sollte die Russen in der Ukraine mit Atombomben töten.


Nestor Shufrych ist Abgeordneter im ukrainischen Parlament und war bis zum 23. November 2012 stellvertretender Vorsitzender des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates, bis ihn Präsident Janukowitsch wegen seiner Wiederwahl ins Parlament entlassen hat.

Shufrych: Was die Krim betrifft, ich sag Ihnen, ich bin schockiert! Heute hatte ich ein Gespräch mit einem unserer gemeinsamen Freunde, er weinte fast ... Und ich fragte ihn, wie werden wir ...

Tymoschenko: Sehen Sie, ich selber bin bereit ein Maschinengewehr in die Hand zu nehmen und diesem Drecksack (Putin) in den Kopf zu schießen.

Shufrych: Ich sagte gestern, sollte, Gott bewahre, ein Militärkonflikt stattfinden, ich bin ein Reserveoffizier und mein ältester Sohn ist ein Reserveoffizier, beide würden wir zu den Waffen greifen und unser Land verteidigen.

Tymoschenko: Schauen Sie, es geht über Grenzen hinaus. Scheiß drauf ... wir sollten Waffen nehmen und die verdammten Katsaps (Russen) töten, zusammen mit ihren Anführern.

Shufrych: Ich sage Ihnen ...

Tymoschenko: Ich wünschte, ich wäre dort gewesen und hätte die ganze Aktionen angeführt, sie hätten Scheiße gefressen, anstatt sich die Krim zu holen.

Shufrych: Übrigens, wissen Sie, ich dachte auch darüber nach. Wenn Sie dort gewesen wären, es wäre vielleicht ... aber wir hatten keine Machtkapazität ... und wissen, Sie was am meisten schmerzt ...

Tymoschenko: Ich hätte einen Weg gefunden die Trottel zu töten. Und ich hoffe, sobald ich es tun kann, werde ich alle meine Verbindungen nutzen und die ganze Welt alarmieren, um Rußland in ein verbranntes Feld zu verwandeln.

Shufrych: Ich sage ihnen, ich bin Euer Alliierter und sogar mehr als das. Ich will ihnen sagen ... wir haben heute gesprochen, heute morgen war eine Konferenz der Parteichefs und dann sprach ich zu Viktor. Vitya fragte was wir mit dem Rest der 8 Millionen Russen tun sollten, die immer noch in der Ukraine leben? Sie sind für vogelfrei zu erklären!

Tymoschenko: Verdammt, wir sollten Atombomben auf sie abschießen!

Shufrych: Ich widerspreche Ihnen hier nicht, weil was passierte ist eine schlimme Sache. Aber es zeichnet sich folgende Alternative ab, weil heute gibt es Aktionen, die sind zweifelsfrei illegal. Diese illegale Aktionen sollten von einem internationalen Gericht ...

Tymoschenko: Wir gehen nach Den Haag zum Internationalen Gerichtshof ...

Eine sehr gute Idee, Julija Tymoschenko sollte vor den Internationalen Gerichtshof gebracht, angeklagt, verurteilt und ins Gefängnis gesteckt werden. Aufruf an alle Staatsanwälte und Polizisten, die gesuchte Verbrecherin ist in der Berliner Charite-Klinik zu finden und kann von dort in die Krankenabteilung der Untersuchungshaftanstalt überführt werden.

Das völlig absurde an diesem Gespräch, die beiden machen einen auf ukrainische Patrioten und wollen Rußland und Russen vernichten, dabei sprechen sie miteinander Russisch. Die können nicht mal ihre "eigene" Sprache! Der Klitschko auch nicht. Kein Wunder, er ist in Kirgisistan geboren und seine Muttersprache ist Russisch.

Was Tymoschenko hier äußert ist unglaublich. Rußland dem Erdboden gleichmachen und sogar die Russen im eigenen Land mit Atombomben töten. Als ehemalige Ministerpräsidentin der Ukraine ist sie ja nicht irgendwer und müßte ihre Worte überlegen. Außerdem will sie bei den kommenden Wahlen für das Amt des Präsidenten kandidieren. Wie kann man so haßerfüllt sein und so etwas Menschenverachtendes sagen? Diese Person, die einen Massenmord begehen will, wird aber vom Westen und speziell von Merkel hoch geachtet und unterstützt.


Durch die Entlarvung ihres wahren Charakters, ist der Verdacht des ukrainischen Generalstaatsanwaltschaft noch besser zu verstehen, es gebe Hinweise auf eine Verwicklung Tymoschenkos in die Auftragsmorde des Abgeordneten Jewhen Schtscherban, der zusammen mit seiner Frau im Jahre 1996 ermordet wurde. In den Mord soll außerdem ihr einstiger politischer Ziehvater Pawlo Lasarenko verwickelt sein, der bis November 2012 in den USA eine langjährige Gefängnisstrafe wegen Betrug und Geldwäsche verbüßte. Aus einem Protokoll in den USA gehe hervor, daß der Mord an Schtscherban mit Geld von Konten Lazarenkos und Tymoschenko bezahlt wurde.

Mittlerweile hat Tymoschenko die Echheit des Gesprächs bestätigt, schreibt aber auf Twitter, der Teil wo sie die Vernichtung der Russen in der Ukraine verlangt, sei manipuliert. Ach, so ist das? Aber fast in jedem Satz redet sie über die Tötung von Russen.

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