Alte Kulturen - Ausgabe 1/306

20 September, 2011

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Die Rückkehr der Tempelritter + Bedeutende Bibliotheken des Altertums + Vermächtnisse der Vorzeit ...
In dieser Ausgabe von „Alte Kulturen“ lesen Sie über Ereignisse aus der Vergangenheit, über Kultur, Sitte und Moral. ...

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Aus dem Inhalt

 

6306-1Die Rückkehr der Tempelritter
Zweifellos handelt es sich hier um einen der unglaublichsten Berichte, der uns jemals unter die Augen gekommen ist. Es findet sich nämlich die Bestätigung dafür, daß es zwischen der geheimsten Organisation der Welt und dem britischen Lord James of Blackheath zu einer Kontaktaufnahme gekommen ist, bei der ein erstaunliches Angebot zur Rettung der Weltwirtschaft durch Einsatz der enormen Goldreserven dieser Organisation unterbreitet worden ist.

10Bedeutende Bibliotheken des Altertums
Wir bedauern den Verlust der Bibliothek von Alexandria – hingegen nimmt die Wissenschaft von den fast 2000 Jahre älteren 25.000 Keilschriften aus der Bibliothek des Königs Assurbanipal aus Ninive kaum Notiz. Insgesamt gibt es allein über 35.000 sumerische Keilschrifttafeln, und in Verbindung mit eigenen Schriften aus Folgeländern über 100.000 Schrifttafeln. Die über 25.000 Tontafeln umfassende Bibliothek des Assurbanipal in Ninive war einst die größte Schriftensammlung des Alten Orients.

16Gisela von Frankenberg – Leben und Werk
Rückblickend auf ihr Leben legte Gisela von Frankenberg nieder: „1948 schrieb ich ins Tagebuch:Weil ich schreiben muß, weil ich dem Geheimnis des Wortes nachjage … Heute kann ich sagen: Ich habe das Geheimnis des Wortes ergründet. Das Geheimnis des Wortes, das am Anfang war und in der Bibel ,Logos‘ genannt wird. Den Beweis dafür liefern meine Bücher …“ Bis dahin aber war es ein weiter Weg, nicht nur geographisch.

20306-2Vermächtnisse der Vorzeit
Die Frage, ob Katastropen die uralten Zivilisationen vernichteten, ist kontrovers.Weltumspannende Kataklysmen und Mega-Impakte sollen für das Auslöschen der uralten Kulturen verantwortlich gewesen sein? Weltumspannend war das Wirken von offensichtlich hochentwickelten Zivilisationen in längst vergangenen Zeiten, und weltumspannend waren auch die Katastrophen, die zur Auslöschung dieser Mutter-Kulturen führten. Wie sah die Welt vor dem Untergang des sagenhaften Atlantis aus?

306-334Das Geheimnis der Runen
Die Autorin dieses bemerkenswerten Artikels, die Druida Barbara Stapper, liebt die Runen, sie sind ihre Begleiter und Partner. Runen sind Urkräfte, Sinnzeichen, Schriftzeichen, magische und heilende Symbole. Das Besondere an der gemeingermanischen Runenreihe ist ihre ungewöhnliche Reihenfolge. Viele der Zeichen ähneln lateinischen bzw. estruskischen Buchstaben. Das Futhark, das Runenalphabet, muß daher ein südeuropäisches Vorbild gehabt haben.

306-438Der Wunschring von Paußnitz
Vor über hundert Jahren wurde ein zwölfeckiger Fingerring zusammen mit einem Münzschatz gefunden: Im Februar 1898 stieß ein Gutsbesitzer aus Paußnitz beim Ausheben einer Pflanzgrube auf ein kleines Keramikgefäß, das mit 500 Silbermünzen gefüllt gewesen sein soll. Dazwischen lag der Ring. Abgerundete Ecken und Kanten sind Abnutzungsspuren und zeigen, daß er tatsächlich und für längere Zeit getragen wurde. Der gesamte Schatz muß kurz nach 1150 vergraben worden sein.

306-544 Der siebte Heilige Stein
Eigentlich ist Rennes-le-Château ein armseliges Nest in den Pyrenäen. Dem Besucher präsentiert sich das Dorf von seinen Bewohnern fast verlassen. Nur das Landhaus Villa Bethania, die eigenwillige Tour Magdala und die Ruine des Schlosses d‘Hautpoul künden davon, daß der Ort schon bessere Zeiten gesehen hat. Dennoch tummeln sich dort eine Menge Fremde: Es ist seine Geschichte, die Rennes-le-Château eine seltsame Anziehungskraft verleiht.

306-650Tiahuanaco
In diesem Artikel berichtet der Autor Dieter Groben über den Venustempel und den Halbunterirdischen Tempel in Tiahuanaco, eine bedeutende Ruinenstätte einer Prä-Inka-Kultur in Bolivien. Die Ruinen der Stätte zählen zu den wichtigsten archäologischen Plätzen in Bolivien und gehören seit 2000 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Bedeutung des Begriffes ist sinngemäß „Setz Dich nieder kleines Lama“. Von der Stadt wurden bis heute erst etwa ein Prozent des Gesamtgebietes freigelegt.

306-760Das Ramayana
In Indien mögen sich die Wissenschaftler noch darüber streiten, ob Prinz Rama nur eine Ausgeburt der Phantasie des Dichters Valmiki oder wirklich eine historische Persönlichkeit war. Im benachbarten Sri Lanka ist man sich dagegen sicher, daß die Legenden des Ramayana historischen Tatsachen entsprechen. Singhalesische Forscher haben fünf „Flughäfen“ entdeckt, auf denen der Dämonenkönig Ravana seine Flotte von Pushpak-Vimanas, jener mythologischen Flugmaschinen stationierte.

306-864Rätselhafte Ruinen in Südindien
Vijayanagara ist eine der ältesten und berühmtesten Ruinenstätte Südindiens. Doch bisher wurde sie kaum erforscht. Der Autor Thomas Ritter hat sich in der verlassenen Stadt umgesehen, die zu ihrer Blütezeit das geistige und kulturelle Zentrum der Region war, hier sollen einst mehr als eine halbe Million Menschen gelebt haben. Ihre Anfänge sollen bis in das 1. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung zurückreichen.

306-970Dinosaurier und Menschen
Auf einer Mexikoreise besuchte der Autor Klaus Deistung das „Dinosaur Museum“ in Acambaro. Beim Betrachten der Keramiken stellt sich die Frage:Woher wußten die Maya und ihre Vorfahren, die Schöpfer dieser Figuren, wie Dinosaurier ausgesehen haben? Immer wieder wird über Funde von Sauriern und Menschenfußabdrücken aus dem gleichen Zeitraum berichtet. Ist damit endlich bewiesen, daß Mensch und Dinosaurier gleichzeitig auf der Erde lebten, und zwar vor nur wenigen tausend Jahren?

 

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